Oliven
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Italienische Oliven kaufen: Tafeloliven direkt von kleinen Erzeugern
Wir importieren unsere italienischen Oliven ohne Großhandel, direkt von Familienbetrieben wie Olive da mensa Maiello, Cinquina aus den Abruzzen und La Fabbrica delle Olive aus Latium. Bei uns gibt es Tafeloliven mit natürlicher Farbe, ohne Farbstoff, ohne Konservierungstricks. Genau diese Sorten setzen wir auch in unserem eigenen Restaurant ein.
Welche italienischen Oliven gehören auf jede Antipasti-Platte?
Auf eine klassische Antipasti-Platte gehören mindestens zwei Olivensorten: eine schwarze, weiche und eine grüne, knackige. Unser Top-Seller, die Olive Nere al Forno, sind schwarze Ofenoliven mit dichtem, konzentriertem Fruchtfleisch. Sie passen pur zum Aperitivo und harmonieren mit Pecorino oder Schinkenspezialitäten. Als knackiger Gegenpart funktionieren grüne Tafeloliven.
In der warmen Küche brauchen Oliven Fingerspitzengefühl. Sie kommen erst zum Schluss in die Pfanne oder den Schmortopf, sonst werden sie bitter. Auf Pizza, Focaccia oder zu italienischen Nudeln legst du große, fleischige Sorten wie die Itrana erst kurz vor Ende der Garzeit dazu.
Italienische Oliven aus Sizilien, Latium und den Abruzzen
Unsere italienischen Oliven stammen aus drei Schwerpunktregionen: Sizilien, Latium und die Abruzzen. Jede bringt ihre eigene Sortenidentität ins Sortiment.
Aus dem Belice-Tal in der Provinz Trapani kommt die Nocellara del Belice. Sie zählt zu den wenigen Olivensorten Europas mit gleich zwei DOP-Zertifizierungen: einer für die Tafelolive und einer für das native Olivenöl Valle del Belìce. Wir bieten sie in der naturbelassenen Castelvetrano-Aufbereitung mit kurzer Laugenbehandlung sowie zusätzlich in einer Variante mit aromatischen Kräutern.
Aus Latium stammt die Itrana, eine schwarze Sorte mit ungleichmäßig violetter Haut, weicher Konsistenz und intensiver, fruchtiger Würze. La Fabbrica delle Olive liefert uns die Itrana mit Kern, wodurch das Fruchtfleisch deutlich kräftiger wird als bei entsteinten Varianten.
In den Abruzzen sitzt die Familie Cinquina, die seit den 1950er-Jahren Tafeloliven produziert und die gesamte Produktionskette kontrolliert. Aus dieser Manufaktur stammen die gewürzten Mischungen aus grünen und schwarzen Oliven im 400-Gramm-Format. Hinzu kommt die schwarze Leccino aus Mittelitalien: natur in Salzlake, festes Fleisch, nussige Note.
Italienische Oliven kaufen: Worauf du beim Online-Kauf achten solltest
Beim Online-Kauf von Oliven sind drei Merkmale entscheidend: die Farbe, die Aufbereitungsmethode und die Herkunftsangabe.
Echte italienische Tafeloliven haben eine natürliche Farbe. Schwarze Oliven sind am Baum vollreif geworden, ihre dunkle Haut ist nicht das Ergebnis einer Eisengluconat-Färbung (E579). Grüne Oliven kommen unreif vom Baum und behalten ihre fest-knackige Struktur ohne chemischen Eingriff.
Bei der Aufbereitung akzeptieren wir nur drei Methoden: Salzlake, eigenes Olivenöl oder Trockensalz mit anschließender Ofenreifung wie bei den Olive Nere al Forno. Die Herkunftsangabe muss eine Region in Italien nennen (z.B. Basilikata, Apulien, Sizilien, Latium) und darf nicht nur „Italien“ lauten. Ein DOP-Siegel ist die schärfste Form der Herkunftskontrolle.
Wer italienische Oliven kaufen und in einem Restaurant- oder Catering-Kontext verarbeiten möchte, findet bei uns Großgebinde wie 4,5- und 5-Kilo-Eimer. Für den Haushalt genügen die kleineren Beutel und Dosen mit 400 bis 500 Gramm.
Häufige Fragen zum Kauf von italienischen Oliven
Welche Oliven sollte man für eine klassische Antipasti-Platte kaufen?
Eine klassische Antipasti-Platte braucht zwei Olivenarten: eine schwarze, weiche wie die Itrana oder die Olive Nere al Forno und eine grüne, knackige wie die Nocellara del Belice. Wer schnell servieren will, greift zur entsteinten Cinquina-Mischung mit Kräutern und Gewürzen.
Was unterscheidet grüne und schwarze italienische Oliven?
Grüne Oliven werden unreif geerntet und bleiben fest, knackig und leicht bitter. Schwarze Oliven hängen länger am Baum, reifen dort vollständig aus und entwickeln eine weichere Konsistenz mit rundem, fruchtigem Geschmack. Beide stammen vom selben Olivenbaum. Der Reifegrad bestimmt den Unterschied.
Wie lange halten sich italienische Oliven nach dem Öffnen?
Geöffnete italienische Oliven in Salzlake oder Olivenöl halten sich im Kühlschrank zwei bis vier Wochen, sofern sie vollständig mit Flüssigkeit bedeckt bleiben. Trocken gelagerte Ofenoliven wie die Olive Nere al Forno sind nach dem Öffnen rund eine Woche frisch, wenn du sie luftdicht verschließt.
Aus welchen Regionen kommen die italienischen Oliven, die du bei Amatulli kaufen kannst?
Unsere Oliven stammen aus drei Hauptregionen: Sizilien (Nocellara del Belice DOP), Latium (Itrana) und den Abruzzen (Cinquina-Mischungen). Hersteller wie Olive da mensa Maiello und La Fabbrica delle Olive sind kleine Familienbetriebe, die uns direkt beliefern.