Pomodori Pelati
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Pomodori Pelati: Geschälte Tomaten aus Italien direkt importiert
Was wir in unserem eigenen Restaurant für Sauce, Pizza und Sugo verwenden, kommt unverändert zu dir nach Hause.
Bei Amatulli findest du diese geschälten Tomaten in der Dose: die ehrliche Pelati-Dose für die Familienküche und die DOP-zertifizierte San Marzano für die Pizza Napoletana nach Originalrezept.
Wofür eignen sich Pomodori Pelati in der Küche?
Pomodori Pelati sind ganze, geschälte Tomaten in eigenem Saft. Sie sind die klassische Basis für jede italienische Tomatensauce. Du zerdrückst die Tomaten mit der Hand oder einer Gabel und kochst sie kurz im Topf auf. Fertig ist die Grundlage für ein Sugo al pomodoro, eine Pizza-Sauce oder eine Sauce, bei der die Tomate selbst die Hauptrolle spielt.
Typische Einsätze in der italienischen Küche:
- Sugo al pomodoro für italienische Nudeln wie Spaghetti alla puttanesca oder Penne all'arrabbiata
- Pizza-Sauce roh angesetzt, gewürzt mit Salz und nach dem Backen mit einem Schuss italienischem Olivenöl verfeinert
- Schmorgerichte wie Ossobuco, Pollo alla cacciatora oder Spezzatino di manzo
- Brodetti und Suppen als Tomatenbasis mit Fisch oder Hülsenfrüchten
- Parmigiana di melanzane und andere Aufläufe mit Tomatenschicht
Ein häufiger Fehler: Pelati gehören nicht in den Mixer. Ein Stabmixer zerschlägt die Kerne und gibt der Sauce einen bitteren, schaumigen Beigeschmack. Mit der Hand zerdrücken, dann kurz aufkochen, danach 15 bis 25 Minuten einreduzieren. Mehr braucht eine ehrliche Tomatensauce nicht.
Geschälte Tomaten in handwerklicher Qualität: Worauf es ankommt
Hochwertige geschälte Tomaten erkennst du an drei Merkmalen: ganze, unzerquetschte Früchte in der Dose, Konservierung im eigenen Saft statt in Tomatenmark oder Salzwasser, und eine kurze Zutatenliste. Tomaten, Tomatensaft, Salz. Mehr gehört nicht hinein.
Über die Verarbeitung hinaus zählt die Herkunft. San Marzano Tomaten aus dem Agro Sarnese-Nocerino südlich von Neapel gelten als Goldstandard für Pelati. Die DOP-geschützte Sorte ist länglich, dünnhäutig und säurearm, mit fester Fleischstruktur.
Wichtig zu wissen: Wenn auf der Dose „San Marzano DOP" steht, sind es immer Pelati. Das Disziplinar des Schutzkonsortiums lässt nur ganze geschälte Früchte oder Filets im eigenen Saft zu.. Passata, Tomatenmark oder gehackte Tomaten sind unter dem DOP-Siegel nicht zulässig.
Daneben existiert in Italien eine breite Tradition handwerklich gefertigter Pelati ohne DOP-Siegel. Sie werden sortenrein verarbeitet, sonnengereift geerntet, schonend gedämpft und ohne Konservierungsstoffe abgefüllt. Beide Welten haben in unserem Sortiment ihren Platz.
Pelati Tomaten bei Amatulli: Pummarole Dolce und Strianese San Marzano DOP
Bei Amatulli findest du zwei Produktlinien für unterschiedliche Anlässe: eine ehrliche Pelati-Dose ohne DOP und den DOP-zertifizierten Klassiker für die Pizza Napoletana.
Pummarole Dolce – Pelati für die Familienküche
Sonnengereift geerntet, im eigenen Saft eingelegt, ohne Zusatz von Tomatenmark oder Säureregulatoren. Der Name verweist auf die neapolitanische Bezeichnung für Tomate: Pummarola. „Dolce" steht für die ausgewogene Süße der verarbeiteten Sorte. Diese Pelati taugen für Saucen, in denen die Tomate nicht von schweren Aromen wie Wildragout oder kräftigen Wurstwaren überlagert wird.
- Pummarole Dolce 400 g – die Standarddose, reicht für eine Pasta-Sauce für 2 - 4 Personen
- Pummarole Dolce 2,5 kg – die Großdose für Vorratshalter oder wenn du Sugo auf Vorrat einkochst
Strianese San Marzano DOP – der Klassiker für die Pizza Napoletana
Strianese sitzt in Sarno, mitten im DOP-Gebiet Agro Sarnese-Nocerino südlich von Neapel. Die Verarbeitung folgt dem strengen Disziplinar des Schutzkonsortiums: Tomaten aus zugelassenen Anbauflächen, manuelle Ernte im vollreifen Zustand, schonendes Schälen mit Wasserdampf, Abfüllung im eigenen Saft. Längliche Früchte, säurearm, mit fester Fleischstruktur, die beim kurzen Backen im 480 °C heißen Holzofen ihre Form behalten und nicht verwässern.
- Strianese San Marzano DOP 400 g – Bruttogewicht 400 g, Abtropfgewicht 240 g, die Standarddose für DOP-Pelati
- Strianese San Marzano DOP 2,55 kg - Bruttogewicht 2,55 kg, Abtropfgewicht 1,5 kg
Häufige Fragen vor dem Kauf von geschälten Tomaten (Pomodori Pelati)
Was sind Pomodori Pelati?
Pomodori Pelati sind ganze, geschälte Tomaten in eigenem Tomatensaft. Der Begriff stammt aus dem Italienischen und bedeutet wörtlich „geschälte Tomaten". Anders als bei passierten Tomaten oder Tomatenstücken kommt die Tomate als komplette Frucht in die Dose, was Struktur und Aroma der Tomate erhält.
Welche Pomodori Pelati eignen sich für Pizza?
Für eine Hauspizza nimmst du Pomodori Pelati mit niedriger Säure und ausgewogener Süße, zerdrückst sie roh mit der Hand und gibst sie ohne Vorkochen auf den Teig. Für die Pizza Napoletana nach AVPN-Regelwerk gehören geschälte San Marzano DOP zur ersten Wahl. In unserem Sortiment findest du dafür die Strianese San Marzano DOP 400 g.
Was ist der Unterschied zwischen Pomodori Pelati und Passata?
Pomodori Pelati sind ganze geschälte Tomaten, Passata hingegen passierte (also pürierte und durch ein Sieb getriebene) Tomaten ohne Schale und Kerne. Pelati geben deiner Sauce Struktur und Stückigkeit, Passata sorgt für eine glatte, homogene Konsistenz. Für ein klassisches Sugo all'arrabbiata greifst du zu Pelati, für eine schnelle Pizza-Sauce ohne Aufkochen eher zu Passata.
Worauf sollte ich beim Kauf von geschälten Tomaten aus Italien achten?
Bei geschälten Tomaten aus Italien achtest du auf drei Punkte: ganze, unzerquetschte Früchte in der Dose, Konservierung im eigenen Saft (nicht in Tomatenmark oder Salzwasser) und eine kurze Zutatenliste ohne Säureregulator oder Calciumchlorid. Ein DOP-Siegel wie bei San Marzano ist ein zusätzlicher Qualitätshinweis, aber kein zwingendes Kriterium für gute Pelati.
Wie lange ist eine Dose geschälte Tomaten haltbar?
Eine ungeöffnete Dose geschälte Tomaten ist in der Regel mindestens 24 Monate haltbar. Das genaue Mindesthaltbarkeitsdatum steht auf dem Boden der Dose. Nach dem Öffnen füllst du die Tomaten in ein verschließbares Glasgefäß um und verbrauchst sie innerhalb von drei bis vier Tagen aus dem Kühlschrank.